15.01.2020

Lesescouts: Sabine Sauter, Anna Lott: Lilo von Finsterburg. Zaubern verboten! (1)

Lilo hat einen Vater, der ist Vampir, hat aber eine Smoothie-Bar. Lilos Mama ist eine Hexe und ihr Kater heißt Herr Rüdiger und glaubt, dass er ein gefährlicher Hund ist. Und sie hat eine beste Freundin, Luisa.

Weil Lilo weder ein Vampir noch eine Hexe ist, zieht ihre Familie in eine normale Stadt. Dort kommt es aber immer wieder zu komischen Situationen, weil ihre Familie so seltsam ist. An einem Tag läuft dann alles schief, weil Herr Rüdiger beleidigt ist und zum fiesen Nachbarn geht. Der hypnotisiert ihn und will ihn behalten, um seine Nachbarn zu ärgern. Durch einige Unglücke passiert es, dass Lilos Mama und ihre Papa ausgeschaltet sind. Und so muss Lilo mit Luisa einen weg finden, alles wieder rückgängig zu machen. Dabei passieren natürlich noch mehr lustige und spannende Sachen.

Ich fand das Buch sehr lustig und mir haben auch die vielen farbigen Bilder richtig gut gefallen. Auf jeder Seite ist irgendein größeres oder kleineres Bild. Aber das Buch ist nicht nur lustig, sondern auch spannend, weil der Nachbar so fies ist. Und deshalb war ich ganz gespannt, wie Lilo ihre Familie retten kann.

 

Ein tolles Buch für alle!

 

Emma, 7 Jahre

 

Leseprobe von „Lilo von Finsterburg. Zaubern verboten! (1)“.

„Lilo von Finsterburg. Zaubern verboten! (1)“  auf der Homepage vom Arena-Verlag.

Weitere Rezensionen der Lesescouts gibt es auf dem Blog von kapiert.de.


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Die Lesescouts des ARENA-Verlags: Seit Herbst 2008 bildet das Gymnasium in Veitshöchheim Lesescouts aus. Seitdem agieren buchengagierte Schülerinnen und Schüler jahrgangsstufenübergreifend als Mittler und Multiplikatoren, als „Botschafter des Buches“. Jedes Jahr unmittelbar vor den Herbstferien erhalten inzwischen unsere angehenden Lesescouts in einem zweitägigen Seminar das notwendige Rüstzeug, um bei Kindern in den Grundschulen, Kindergärten und Kindertagesstätten der Region die Lust aufs Lesen zu wecken. Auch in Altenheimen und in der Kinderstation des Universitätsklinikums Würzburg sind sie anzutreffen. Von Beginn an unterstützt der Arena Verlag in Würzburg das ambitionierte Leseförderprojekt der Schule. Neben kostenlosen Rezensionsexemplaren, die die Lesescouts besprechen und bewerten, werden alle neuen Lesescouts im Verlag geschult und erhalten Einblick in die Arbeit eines großen Kinder- und Jugendbuchverlages. Regelmäßig werden die Lesescouts auch zu Covergesprächen und Manuskriptabfragen als Testleser eingeladen. Zudem erhalten Sie auf Messen oder Besuchen von Autoren im Verlag die Gelegenheit auf Tuchfühlung mit diesen zu gehen und Fragen zu stellen.