11.02.2019

Lesescouts: M. A. Bennett: Bloody Weekend. Neun Jugendliche. Drei Tage. Ein Opfer

Bloody Weekend

Der Psycho-Thriller Bloody Weekend, der von M.A. Bennett geschrieben wurde und dieses Jahr (2018) im Arena Verlag erschienen ist, handelt von einer Psycho-Geschichte, die sehr spannend und erschreckend ist. Die Hauptperson und Ich-Erzählerin ist Greer eine, typische Außenseiterin, die durch ihre Leistungen auf ein Eliteinternat gekommen ist, dort aber finanziell nicht mithalten kann. Die elitären Schüler, allen voran die Schülersprecher, meiden sie und lassen sie deutlich spüren, dass sie nicht im Internat willkommen ist, dabei sehnt sie sich nur nach Freundschaft. Als sie dann plötzlich genau von diesen Schülersprechern eine der heißbegehrten Einladungen für das Jagdwochenende erhalten hat, denkt sie, endlich einen Wendepunkt erreicht zu haben und Kontakte knüpfen zu können. Wie sehr sie sich täuschte. Mit ihr sind zwei andere Außenseiter von der Partie plus die sechs Schülersprecher… Das perfide Spiel beginnt. Zu Beginn des Wochenendes denkt sie noch, dass es ein normales Jagdwochenende wird, doch schnell wird ihr klar, dass es hier um viel mehr als nur die Jagd auf Hirsche und ähnliches geht. Bald muss Greer um ihr Überleben fürchten… Ob sie es schafft und was wirklich dahinter steckt, erfahrt ihr im Buch Bloody Weekend.

 

Meiner Meinung nach ein atemberaubender Thriller für den die Altersempfehlung ab 14 Jahren besser als ab 12 Jahren passen würden. Mich überraschte vor allem die Schreibart mit der Ich-Perspektive in diesem Buch.

Das Buch ist ein Muss für jedes Mädchen, das gerne Thriller und Bücher mit einem gewissen Psycho Wert liest. Abschließend kann ich (als Junge) sagen, dass ich echt sehr positiv überrascht bin, da ich am Anfang eher kritisch war, was dieses Buch betraf, aber mittlerweile bin ich ein kompletter Fan dieses Buches.

 

Ich freue mich darauf mehr Bücher in diesem Stil zu lesen!

 

Simon, 15 Jahre

 

Leseprobe von „Bloody Weekend“.

„Bloody Weekend“  auf der Homepage vom Arena-Verlag.

Weitere Rezensionen der Lesescouts gibt es auf dem Blog von kapiert.de.


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Lesescouts

Lesescouts

Die Lesescouts des ARENA-Verlags: Falko Schmitt ist Gymnasiast und genauso lese- wie sportbegeistert. Dass Lesen cool ist, macht er als Lesescout an Grundschulen auch Jüngeren klar. Katharina Barsch ist Gymnasiastin und Lesescout. Sie liest gerne Fantasybücher und zeigt seit Jahren Grundschülern, wie viel Spaß Bücher machen. Lena Gerstner ist Schülerin an einem Gymnasium und Lesescout. Bücher gehören genauso zu ihrem Leben wie ihr anderes Hobby: Fußball. Luisa Schneider mag gerne „Mädchensachen“: Liebesromane, Tanzen und eben Lesen. Wie viel Spaß das macht, übermittelt sie jüngeren Kindern auch als Lesescout. Lena Schatzmann mag am liebsten Fantasybücher. Wie toll Reisen in die Fantasywelt der Bücher sind, macht sie auch immer wieder Grundschülern bei ihren Einsätzen als Lesescout klar. Paula und Emma Ort sind noch in der Grundschule, lieben es aber, zu lesen und vorgelesen zu bekommen. Spannend darf es sein, aber auch lustig! Jonas Kömpel ist Gymnasiast und liest gerne, treibt aber zum Ausgleich auch gerne Sport. Bei Büchern ist er für alles offen, nur Liebesromane müssen es nicht sein. Aber als Lesescout liest er Grundschülern die verschiedensten Sachen vor. Felix Habermann ist eine echte Leseratte, vor allem, wenn es um Fantasy und Krimis geht. Als Lesescout zeigt er Grundschülern, dass Lesen wirklich cool ist. Mara Oberle ist Schülerin an einem Gymnasium. Seit Jahren schon zeigt sie Grundschülern, wie toll Lesen ist. Sie selbst mag die verschiedensten Genres, gerne auch Dystopien. Lennart Müllertreibt eigentlich viel Sport und ist gerne draußen unterwegs. Für ein gutes Buch bleibt er aber gerne auch mal auf der Couch.

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