23.08.2019

Lesescouts: Kathrin Lange: Die Fabelmacht-Chroniken (2). Brennende Worte

Die Fabelmacht Chroniken Brennende Worte

Teil 2 von „Die Fabelmachtchroniken“ setzt da an, wo der erste Teil aufgehört hatte. Mila versinkt in Trauer um Nicholas, der letztlich aufgrund der Macht der Fabelmacht gestorben ist. Verzweifelt sucht sie nach einem Ausweg oder einem Neuanfang oder einfach irgendetwas, was sie von ihrer Trauer erlöst. Schließlich hat sie eine Idee, wie ihr die Fabelmacht doch noch dabei helfen könnte. Denn schließlich steckt dahinter ja die Idee, dass in einer anderen Vorstellung oder Welt alles auch anders passiert sein könnte. Das Problem ist nur – wie im ersten Teil – dass auch andere Fabelmächtige ihre eigenen Interessen verfolgen und dabei wieder Mila und Nicholas nur Figuren in der Geschichte sind. So wird alles doch wieder komplizierter, aber auch spannender und aufregender.

Wie Teil 1 ist das Buch auf eine gewisse Weise kompliziert, da ja letztlich alles möglich ist und verschiedene Figuren an verschiedenen Fäden ziehen. Gleichzeitig wird das Buch dadurch sehr spannend und ständig passieren unerwartete Dinge. Manchmal zieht sich die Handlung dadurch aber auch etwas hin. Das wird dann wieder durch Action-Szenen ausgeglichen. Die Handlung ist auf jeden Fall völlig unerwartet und kann sich als Fortsetzung wirklich sehen lassen.

 

Eine gelungene Fortsetzung für alle, die sich auch auf etwas kompliziertere Inhalte und neue Ideen einlassen wollen!

 

Mara, 15 Jahre

 

„Die Fabelmacht-Chroniken (2). Brennende Worte“  auf der Homepage vom Arena-Verlag.

Weitere Rezensionen der Lesescouts gibt es auf dem Blog von kapiert.de.


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Die Lesescouts des ARENA-Verlags: Seit Herbst 2008 bildet das Gymnasium in Veitshöchheim Lesescouts aus. Seitdem agieren buchengagierte Schülerinnen und Schüler jahrgangsstufenübergreifend als Mittler und Multiplikatoren, als „Botschafter des Buches“. Jedes Jahr unmittelbar vor den Herbstferien erhalten inzwischen unsere angehenden Lesescouts in einem zweitägigen Seminar das notwendige Rüstzeug, um bei Kindern in den Grundschulen, Kindergärten und Kindertagesstätten der Region die Lust aufs Lesen zu wecken. Auch in Altenheimen und in der Kinderstation des Universitätsklinikums Würzburg sind sie anzutreffen. Von Beginn an unterstützt der Arena Verlag in Würzburg das ambitionierte Leseförderprojekt der Schule. Neben kostenlosen Rezensionsexemplaren, die die Lesescouts besprechen und bewerten, werden alle neuen Lesescouts im Verlag geschult und erhalten Einblick in die Arbeit eines großen Kinder- und Jugendbuchverlages. Regelmäßig werden die Lesescouts auch zu Covergesprächen und Manuskriptabfragen als Testleser eingeladen. Zudem erhalten Sie auf Messen oder Besuchen von Autoren im Verlag die Gelegenheit auf Tuchfühlung mit diesen zu gehen und Fragen zu stellen.

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