11.07.2018

ABC und 123 – Tipps für den Schulanfang

In den ersten Bundesländern haben bereits die Sommerferien angefangen. Das bedeutet für viele Kinder, dass ihre Zeit im Kindergarten nun zu Ende ist. Nach den Ferien geht es für die Erstklässler in die Schule. Das ist für Kinder und auch für die Eltern ein aufregender Neuanfang, immerhin kommen große Veränderungen auf sie zu. Mit diesen Tipps fällt es Eltern und Kindern leichter, die Herausforderungen des Schulanfangs zu meistern.

Der erste Schultag

Mit der Einschulung beginnt für ein Kind ein neuer Lebensabschnitt. Die Zeit im Kindergarten ist nun vorbei. Das Kind erlebt viele neue Eindrücke und macht neue Erfahrungen. Um ihm den Eintritt in die Schule so angenehm wie möglich zu machen, sollten Eltern ihr Kind auf den großen Tag vorbereiten.

Das sollte ein Schulkind können

Kinder lernen in ihren ersten Jahren viele wichtige Grundlagen, die sie auf das spätere Leben vorbereiten. Im Kindergartenalter werden diese Grundlagen über die Jahre immer wieder weiterentwickelt und verfeinert. So wird aus einem Kindergartenkind allmählich ein Kind, das reif für die Schule ist. Manche brauchen etwas länger als andere, um die sogenannte Schulreife zu erlangen. Deswegen wird bei „Kann-Kindern“ ein Schuleignungstest gemacht.

Jedes Kind, das nach einem bestimmten Stichtag sechs Jahre alt ist, muss sich diesem Test unterziehen. Untersucht wird, ob das Kind aufgrund seiner körperlichen, geistigen sozialen und emotionalen Entwicklung den Anforderungen des Schulalltags standhalten kann.

Ein Schulkind sollte demnach unter anderem folgende Dinge können:

  • auf einem Bein hüpfen
  • einen Ball werfen/fangen
  • einfache Dinge basteln, mit Schere und Klebstoff umgehen
  • ausmalen, ohne die Umrisse zu überkritzeln
  • eine Stunde lang stillsitzen
  • sich alleine anziehen
  • flüssig sprechen
  • eine kurze Geschichte in eigenen Worten wiedergeben
  • mindestens bis zehn zählen
  • sich in eine Gruppe einfügen und festgelegte Regeln beachten
  • mit Konflikten umgehen und Kompromisse schließen

Wenn ein Kind noch nicht alle Kriterien erfüllt, kann es nach Ermessen der Eltern trotzdem eingeschult werden. Kleinere Defizite holen Kinder oft im letzten Kindergartenjahr noch auf. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das Kind erst ein Jahr später einzuschulen.

Das Kind auf die Schule vorbereiten

Ein Kind muss schon einiges können, um in der Schule gut zurechtzukommen. Die folgenden Anregungen helfen dabei, dem Kind all diese Dinge beizubringen, die es dazu braucht. Vieles davon machen Eltern ganz automatisch, ob bewusst oder unbewusst.

  • Benehmen in einer Gruppe

In der Klasse muss sich jedes Kind bestimmte Regeln einhalten. Das lernt es am besten, wenn es Zuhause ebenso Regeln gibt, an die sich die Familienmitglieder halten müssen. Ein Kind muss lernen, Konflikte zu lösen, sich in einer Gruppe einzuordnen und sich fair durchzusetzen. Diese Fertigkeiten erlangt es beim Kontakt und gemeinsamen Spielen mit Gleichaltrigen oder Familienmitgliedern. Dabei lernt es auch, Rücksicht auf andere zu nehmen.

  • Selbstständigkeit fördern

 

 

In der Schule wird Kindern eine gewisse Selbstständigkeit abverlangt. Die erlangt es dadurch, dass es möglichst viel schon selbst erledigen darf. Dazu gehört, das Kind morgens aussuchen zu lassen, was es anziehen möchte. Damit es lernt, die Schnürsenkel zu binden, sollten Eltern nicht immer nur Schuhe mit Klettverschluss kaufen. Bei Fragen sollte das Kind dazu angeregt werden, erst selbst die Lösung zu finden. Es ist zudem sehr wichtig, mit dem Kind den Schulweg einzuüben. So kann es sich eigenständig auf den Weg machen und lernt, mit den Gefahrenquellen im Straßenverkehr umzugehen. Für Notfälle sollte das Kind seine Adresse und die Telefonnummer kennen.

  • Selbstvertrauen stärken

Die Selbstständigkeit verschafft dem Kind ein größeres Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Eltern sollten dem Kind signalisieren, dass sie es immer lieben, auch bei Misserfolgen und Fehlverhalten. Fortschritte und Interessen des Kindes sollten Eltern loben. Somit weiß das Kind, was es schon kann und hat den Mut, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Außerdem ist es wichtig, beim Spielen die Regeln zu beachten und das Kind nicht einfach gewinnen zu lassen. Dadurch lernt es, mit Misserfolgen umzugehen und warten zu können.

  • Verantwortung übernehmen

Grundschulkinder sollten dazu in der Lage sein, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Das lässt sich trainieren, in dem die Eltern ihrem Kind kleinere Aufgaben und Pflichten in der Familie übertragen. Etwa, dass das Kind einmal in der Woche sein Zimmer aufräumt oder ein Haustier versorgt. Auch kleinere Einkäufe kann das Kind erledigen. Zur Verantwortung gehört ein gewisses Pflichtgefühl. Wenn das Kind regelmäßig in den Kindergarten geht, wird es leichter verstehen, warum es jeden Tag in die Schule gehen muss.

 

Gut ausgestattet für den Schulalltag

Zur optimalen Vorbereitung auf den Schulalltag gehört auch die richtige Ausstattung für die Schule und zuhause. Wenn die ersten Schulsachen gemeinsam mit dem Kind gekauft werden, freut es sich über die neuen Geschenke und der Start wird mit einem positiven Erlebnis verbunden.

Während ein Kindergartenkind mit Verpflegung, Matschhose und Hausschuhen schon gut ausgerüstet ist, braucht ein Schulkind eine ganze Reihe an Dingen für die Grundausrüstung und darüber hinaus. An erster Stelle steht natürlich der Schulranzen. Er sollte gut gepolstert und ergonomisch sein sowie Material eingebaut haben, das Licht reflektiert oder im Dunkeln leuchtet. So ist sichergestellt, dass das Kind auf seinem Schulweg von herannahenden Autos auch bei Dämmerung gut gesehen wird.

Für den Sportunterricht brauchen Kinder einen Turnbeutel mit Turnsachen. Neben Schulbüchern, Heften, Blöcken und einem Hausaufgabenheft stehen auch noch ein Mäppchen mit Utensilien zum Schreiben, Malen und Basteln auf der Liste. Dazu gehören Buntstifte, ein Farbkasten mit Pinsel, Schere, Kleber und ein Malblock.

Für die Hausaufgaben und das Lernen zuhause brauchen Kinder einen Schreibtisch mit Stuhl. Beides sollte in der richtigen Höhe eingestellt sein, damit das Kind gerade sitzt und keine Fehlhaltung entwickelt. In einem Regal oder in einem kleinen Schrank können die Schulsachen aufbewahrt werden.

Am Tag der Einschulung darf natürlich die selbst gebastelte Schultüte nicht fehlen, die mit Süßigkeiten, aber auch mit gesunden Sachen und kleinen Geschenken zum Schulanfang gefüllt ist. Ideal sind ein kleiner Glücksbringer, eine Brotdose, eine Trinkflasche, eine Uhr oder Lernspiele.

Die Schulangst besiegen

Vor und an dem ersten Schultag ist jedes Kind aufgeregt. Im Kindergarten kannten sie inzwischen alle Abläufe, in der Schule müssen sie sich neu orientieren und sind nun wieder die „Kleinen“. Auch der Tagesablauf ist nun ein anderer. Diese ganzen Veränderungen machen vielen Kindern Angst, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt.

Sie machen sich Sorgen, wie der Klassenlehrer oder -lehrerin wohl sein wird – streng oder nett – und ob sie in der Klasse Freunde finden werden. Außerdem kennen Kindergartenkinder das Prozedere eines Schultages noch nicht, es sei denn, sie haben ältere Geschwister.

Um die Sorgen und Ängste nicht weiter zu schüren, sollten Eltern, Großeltern und Paten nie mit der Schule drohen, wenn sich ein zukünftiger Erstklässler nicht benimmt. Da fallen gerne mal Sätze wie „Warte nur, bis du in der Schule bist. Da musst du…/kannst du nicht mehr…“.

Wenn ein Kind sich wegen der Schule Sorgen macht, sollten Eltern dem Kind aufmerksam zuhören und seine Ängste ernstnehmen. Um das Kind auf die Einschulung vorzubereiten, kann es helfen, vom eigenen ersten Schultag oder der Einschulung der Geschwisterkinder zu erzählen.

Eltern können das Kind auf unterhaltsame Weise mit den Unterrichtsinhalten der Grundschule vertraut machen, indem sie mit dem Kind Schule spielen. Auf einer Tafel können sie dem Kind die Buchstaben und Zahlen zeigen und sich gegenseitig einfache Aufgaben stellen. Geschwisterkinder sind dafür auch gern bereit.

 

Neue Herausforderungen für das Kind

Bisher hat das Kind im Kindergarten seinen Tag vor allem mit Spielen, Singen und Herumtoben verbracht. In der Schule stehen viele andere Dinge auf dem Programm, an die sich das Kind erst einmal gewöhnen muss. Manchmal braucht es dabei noch etwas Unterstützung von Seiten der Eltern.

Ruhig und konzentriert im Unterricht sitzen

Eine Schulstunde lang stillsitzen, sich melden, wenn man etwas sagen möchte, nur dann sprechen, wenn man dazu aufgefordert wird und aufmerksam zuhören – das stellt für manches Kind die größte Herausforderung dar, wenn es vom Kindergarten in die Grundschule wechselt.

Von der Entwicklung her können sich Erstklässler nur kurzzeitig intensiv konzentrieren. Bis zu zwanzig Minuten sollten es aber schon sein, um dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können. Deswegen ist es wichtig, dass Eltern frühzeitig damit beginnen, die Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes allmählich zu steigern. Das geht am besten auf die spielerische Weise.

Es gibt viele gute Übungen und Spiele zur Förderung der Konzentration, beispielsweise ungewohnte Bewegungsabläufe. Das Kind kann mit der ungewohnten Hand seinen Namen schreiben oder die Zähne putzen. Oder es reibt sich mit der einen Hand kreisend über den Bauch, während es mit der anderen Hand auf seinen Kopf klopft. Solche ungewohnten Bewegungsabläufe reizen das Gehirn und steigern die Konzentration.

Was noch hilft, ist das Balancieren auf Mäuerchen und Linien oder auf einem Bein das Gleichgewicht halten. Auch Geschicklichkeitsspiele wie Mikado, Seilspringen oder das Bauen eines Kartenhauses sind gute Konzentrationsübungen.

Ausreichend Schlaf und Bewegung, regelmäßige Pausen und die richtige Ernährung sind ebenfalls ausschlaggebend dafür, ob sich ein Kind im Unterricht und bei den Hausaufgaben zuhause gut konzentrieren kann oder nicht.

Hausaufgaben erledigen

Ein großer Unterschied zum Kindergarten sind die Hausaufgaben, die nun täglich auf dem Programm stehen. Das Kind muss sich daran gewöhnen, dass seine Freizeit nun durch die neue Pflicht eingeschränkt ist. Damit sich die Hausaufgaben als Routine in den Alltag eingliedern, ist es wichtig, den richtigen Rhythmus zu finden. Kinder brauchen nach der Schule erst einmal eine Pause, um die neuen Eindrücke zu verarbeiten.

Manches Kind kann sich besser auf die Hausaufgaben konzentrieren, wenn es nach dem Essen eine halbe Stunde beim Spielen entspannen kann. Andere Kinder sind direkt nach dem Essen am leistungsfähigsten. Wenn der richtige Rhythmus gefunden wurde, sollte nach Möglichkeit jeder Tag gleich strukturiert werden. Rituale geben dem Kind Halt und machen es leichter, von „spielen“ auf „Hausaufgaben“ umzuschalten.

Damit das Erledigen der Hausaufgaben nicht zum großen Stressfaktor wird, sollten Eltern anfangs Mäppchen, Ranzen und das Hausaufgabenheft kontrollieren und schauen, ob alle Aufgaben erledigt wurden. Kritik an der unordentlichen Handschrift sollten Eltern nur sparsam einsetzen – und Fehler in den Aufgaben nur sporadisch verbessern. Ständige Kritik bietet viel Potenzial für Trotzreaktionen und Konflikte.

Auch die richtige Lernumgebung ist entscheidend. Konzentriert arbeiten geht nur, wenn das Kind einen hellen Platz zur Verfügung hat, am besten einen eigenen Schreibtisch im Kinderzimmer. Außerdem braucht ein Kind Ruhe, um seine Schularbeiten konzentriert erledigen zu können. Ein laufender Fernseher, laute Musik, tobende Geschwister und andere Störfaktoren lenken das Kind von seinen Aufgaben ab.

Besonders in der Anfangszeit haben Kinder oft Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben, gleichzeitig müssen sie lernen, eigenständig zu arbeiten. Deswegen sollte während der Hausaufgabenzeit immer ein Elternteil in der Nähe sein, aber nur dann helfen, wenn das Kind alleine nicht mehr weiterkommt.

Lesen, schreiben und rechnen lernen

Den Umgang mit Buchstaben und Zahlen müssen Kinder erst lernen. Viele könne schon im Kindergarten ihren Vornamen schreiben und bis zehn zählen. In der Schule lernen sie weitere Buchstaben und Zahlen kennen und wie sie damit arbeiten. Damit sich das neu erlernte Wissen festigt, ist es wichtig, zuhause immer wieder lesen, schreiben und rechnen zu üben.

Es gibt viele tolle Leselernbücher für Grundschüler, die sie ihren Eltern vorlesen können. So können Grundschulkinder abends ihre Gute-Nacht-Geschichte selber lesen oder sich auch tagsüber immer wieder an einfachen Worten in Zeitungen oder Zeitschriften versuchen.

Kindern fällt es leichter, Buchstaben schreiben zu lernen, wenn sie zuvor auf speziellen Blöcken geübt haben, verschiedene Formen mit Buntstiften nachzufahren, von wellenförmigen Linien, über Zacken bis hin zu Kreisen.

Um das Zählen zu üben, können sich Eltern und Kind im Alltag immer wieder Dinge suchen, die vom Kind gezählt werden sollen: Treppenstufen, Teller, Stifte, Fenster und vieles mehr. Aus diesen Sachen lassen sich auch ganz einfach kleine Rechenaufgaben machen. So wird spielerisch auch das Rechnen geübt.

Manche Eltern wechseln gern in die Rolle eines zweiten Klassenlehrers. Doch damit das Kind auch nach der Schule noch Spaß am Lernen hat, dürfen die Übungen nie erzwungen werden. Das Ganze sollte immer einen spielerischen Charakter haben

 

Veränderungen im Alltag

Mit der Einschulung des Kindes verändert sich der Alltag der gesamten Familie: einige Gewohnheiten müssen umgestellt werden. Diese betreffen die Abläufe im Familienalltag und die Freizeitgestaltung des Kindes.

Ein neuer Tagesablauf

Schulkinder haben einen anderen Tagesablauf als Kindergartenkinder, denn während die Kinder im Zeitraum zwischen sieben und neun Uhr morgens in den Kindergarten gebracht werden, fängt in der Schule in der Regel pünktlich um acht Uhr der Unterricht an. Vor allem für die Kinder, die einen längeren Schulweg vor sich haben und einen Teil des Weges mit dem Bus oder gar mit dem Zug fahren müssen, heißt es zu Schulbeginn: Früher aufstehen, früher schlafen gehen.

Daran muss sich ein Erstklässler erst einmal gewöhnen. Deswegen ist es am besten, wenn die Schlafenszeiten in den letzten zwei Wochen vor Schulbeginn nach und nach angepasst werden. Eltern sollten dazu ihr Kind jeden Tag ein bisschen früher zu Bett bringen und aufstehen lassen.

Je nachdem, wie lange der Schultag und der Schulweg dauern, wird sich das Schulkind auch an neue Essenszeiten gewöhnen müssen. Vor der Schule wird nun früher gefrühstückt und dann erst wieder in den Pausen zwischen den Unterrichtsstunden. Bei einem längeren Schulweg kann es dauern, bis es Mittagessen gibt. Das bedeutet in der Regel, dass auch die anderen Familienmitglieder zu einer anderen Uhrzeit zu Mittag essen als sie es bisher gewohnt waren.

Arzttermine müssen nun so gelegt werden, dass den Unterrichtszeiten nicht in die Quere kommen und möglichst auch nicht in die Hausaufgabenzeit fallen, damit das Kind seinen neuen Rhythmus beibehalten kann.

Geschwister müssen Rücksicht nehmen

Eltern sollten von Anfang für den Erstklässler zuhause eine gute Lernatmosphäre schaffen. Das Schulkind braucht eine ruhige Umgebung, in der es ungestört und konzentriert seine Hausaufgaben machen und für die Schule lernen kann.

Idealerweise beginnt die Hausaufgabenzeit jeden Tag zur gleichen Uhrzeit. Das macht es nicht nur dem Schulkind leichter, sich darauf einzustellen, sondern auch allen anderen Familienmitgliedern. Die Eltern müssen dafür sorgen, dass Geschwisterkinder in der Hausaufgabenzeit leise sind und keinen übermäßigen Lärm verursachen oder gar das Schulkind in seinem Zimmer besuchen und es bei den Hausaufgaben stören.

Ältere Geschwister, die andere Hausaufgabenzeiten haben, weil sie später aus der Schule kommen, sollten auf laute Musik und andere Lärmquellen verzichten. Jüngere Geschwister können in der Zeit draußen spielen oder mit den Großeltern auf den Spielplatz gehen. Bei schlechtem Wetter können die Eltern sich mit den Kleinen zusammensetzen und in Ruhe ein Buch schauen oder ein Hörspiel hören.

Bewegung ist wichtig

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Im Kindergarten können sie sich die meiste Zeit des Tages bewegen und herumtoben. Sobald ein Kind in die Schule geht, muss es sich aber daran gewöhnen, mehrere Stunden am Tag still zu sitzen.

Nach jeder Stunde gibt es eine kurze Pause und zwischendurch auch längere Pausen, in denen sich die Kinder auf dem Schulhof bewegen können. Dennoch ist es wichtig, dass die Eltern verstärkt darauf achten, dass sich ihr Schulkind auch abseits der Schule ausreichend bewegt.

Das wirkt sich positiv auf ihre Gesundheit aus, weil die Kinder spielerisch Muskeln und Ausdauer aufbauen. Gleichzeitig wird Stress abgebaut. Zudem ist Bewegung förderlich für die Konzentrationsfähigkeit. Aus diesen Gründen ist Bewegung nach der Schule ein wichtiger Ausgleich.

 

Bilder

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Kaja Lange

Kaja Lange

Kaja studiert Anglistik und Germanistik im Master an der Georg-August-Universität Göttingen. Sie absolviert derzeit ein Praktikum bei der Westermann Verlagsgruppe im Team von kapiert.de.

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