Englisch

Ein Schülertausch – mit oder ohne Folgen!?

Ein Schüleraustausch ist in der Regel für alle Beteiligten eine Herausforderung der besonderen Art. Besucht wird ein fremdes Land, erkundet wird eine fremde Kultur und gesprochen wird in einer Sprache, die von Muttersprachlern doch irgendwie ganz anders klingt als in der Schule. Was aus dem Schüleraustausch wird, das haben Schule, Schüler, Lehrer, Eltern und alle miteinander ein Stück weit selbst in der Hand, denn: Spätestens dann, wenn der offizielle Part des Schüleraustausches vorbei ist – also wenn beide Seiten im anderen Land zu Besuch waren – liegt es an den Beteiligten selbst, Kontakt zu halten. Das kann intensiver oder auch weniger intensiv sein. Der folgende Beitrag kann ein paar Inspirationen für einen Schüleraustausch mit Folgen liefern.

Welche Fremdsprachen lernen wir am liebsten?

Schätzungen zufolge sprechen rund 60 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens eine Fremdsprache. Viele Kinder sind schon von klein auf mehrsprachig durch Eltern und Familie, andere kommen in der Grundschule mit der ersten Fremdsprache in Kontakt. Spätestens in der weiterführenden Schule lernen alle Kinder Englisch und oft auch eine weitere Fremdsprache wie Französisch, Spanisch oder Latein. Auch außerhalb der Schulen sind Sprachen beliebt wie noch nie. Was motiviert uns, eine neue Sprache zu lernen? Und welche Sprachen stehen dabei besonders hoch im Kurs? Babbel, die erfolgreichste Sprachlern-App, hat das Sprachlernverhalten der Deutschen anhand einer Datenanalyse unter die Lupe genommen und Inforgrafiken zu den Ergebnissen erstellt.

Unterrichtsinhalte digital lernen – und das in vielen Sprachen

Chancengerechtes Lernen ist in aller Munde, DigitalPakt und Bildungsoffensive stehen ganz oben auf der politischen Agenda – und da ist uns Binogi aufgefallen. Wir wollen mehr über die Lernplattform für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 erfahren, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Bildung für alle zugänglich zu machen. Binogi bietet Schülerinnen und Schülern leicht verständliche Videos und Quizze zu vielen unterschiedlichen Themen. Hierbei kann ganz einfach die Sprache des Lerninhaltes nach Belieben gewechselt werden.

Lerntypen waren gestern! Neu: Lernstile - basierend auf Verhalten und Charakter

Auditiv, visuell, kommunikativ und motorisch- diese vier Lerntypen waren bisher die (nicht-wissenschaftliche) Basis, aufgrund der man seinem Kind versucht hat, das Lernen beizubringen. Oft liegt es nicht am Stoff selbst, dass die Schülerinnen und Schüler in der Schule nicht mitkommen, sondern an der Planung und Durchführung des Lernprozesses. Dinge wie zu spätes Anfangen, fehlender Überblick oder schlichtweg die falsche Lernsituation können ausschlaggebend für den Erfolg in der Schule sein. Nach Vester wird demnach jedem Lerntyp ein Sinnesorgan zugeteilt, auf welches man sich beim Lernen konzentrieren soll. Beispielsweise bei dem visuellen Typ das Sehen, da dieser am einfachsten durch Bilder und Visualisierungen lernt.  Mehr über die klassischen Ansätze können Sie unter www.kapiert.de/blog/lerntypen nachlesen.

Online Nachhilfe in Zeiten von Corona

Mit der seit Anfang März 2020 in ganz Europa wütenden Coronavirus-Pandemie musste auch Deutschland entsprechende drastische Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Im diesem Zuge schlossen alle deutschen Bundesländern Mitte März nach und nach bis zu einem noch ausstehenden Stufenplan nach den Osterferien, ihre Schulen.  Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens betreffen natürlich auch die Nachhilfe - ob in institutionalisierter Form oder private Nachhilfelehrer/-innen.